Kfz Gutachter Berlin

 

Nie (aber wirklich niemals !!! ) die gegnerische Versicherung um Rat fragen

Kommt es trotz aller Vorsicht doch einmal zu einem Unfall – und das passiert statistisch rund 4 Millionen Mal in Deutschland – sind der Ärger und die Unsicherheit groß, wir helfen Ihnen.

 

Hier erhalten Sie wirkliche Hilfe !

Als Geschädigter haben Sie in diesem Fall das Recht auf einen freien und versicherungsunabhängigen  Gutachter Ihrer Wahl. Die Kosten hierfür gehören zum Gesamtschaden und werden von der gegnerischen Haftpflichtversicherung im Falle ihrer Eintrittspflicht  erstattet.

Nur ein von der Versicherung anerkanntes Kfz Gutachten dient der optimalen Beweissicherung. Wird der Ihnen entstandene Unfallschaden hingegen mittels eines Kostenvoranschlages einer Werkstatt oder direkt vom Versicherer des Unfallgegners geschätzt, können Ihnen erhebliche Nachteile entstehen. Dies gilt insbesondere  dann, wenn es, wie so oft, zu Streitigkeiten kommt. Daher, Kfz Gutachter Berlin erstellt in Ihrem Auftrag ein rechtsmittelfähige Gutachten. Ihre Interessen stehen für uns dabei im Vordergrund.

Wir als unabhängige  Sachverständige erstatten in Ihrem Interesse ein qualifiziertes und neutrales  Gutachten, in dem alle wichtigen Werte, wie z. B. Wertminderung, Nutzungsausfall, Wiederbeschaffungswert etc., angegeben sind. Unser fundiertes Wissen und unsere jahrzehntelange Erfahrung stellen eine sichere Grundlage zur Durchsetzung Ihrer Schadenersatzansprüche im Falle eines Unfalls dar. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin zur Besichtigung Ihres Fahrzeuges. Zur optimalen Begutachtung stehen in unserem Betrieb alle notwendigen technischen Hilfsmittel zur Verfügung. Ist Ihr Fahrzeug nicht mehr fahrbereit oder steht dieses bereits in einer Werkstatt sind wir innerhalb kürzester Zeit vor Ort.

Schauen Sie auch hier !

Unfallabwicklung  

Auch hier können Sie auf sich gestellt Fehler über Fehler begehen.
Dies fängt schon mit der Frage an: „soll ich einen Sachverständigen hinzuziehen, wenn ja welchen?“
Regelmäßig dürfen Sie einen Sachverständigen nur dann in Anspruch nehmen, wenn der Unfallgegner Schuld ist und der Schaden mindestens 800 € beträgt. Ist der Schaden geringer, reicht ein Kostenvoranschlag der Werkstatt mit Schadenbildern.
Ist der Schaden größer als 800 €, sollten Sie (und nicht etwa Dritte) den Sachverständigen Ihres Vertrauens auswählen.

Misstrauen Sie unbedingt einem dann möglicherweise erfolgenden Anruf durch den Sachbearbeiter der gegnerischen Versicherung, soweit dieser Ihnen am Telefon zusichert, dass der Schaden durch die Versicherung reguliert wird.
Dieser Anruf ist Teil des sogenannten “Schadensmanagments” der Versicherungswirtschaft. Ziel dieses Anrufes ist es nicht, Ihre Rechte als Geschädigter zu wahren, sondern durch frühes Tätigwerden der Versicherung erheblichen Einfluss auf die Unfallabwicklung zu Ihrem Nachteil nehmen. Die Versicherung will letztlich nur eines, nämlich den nun mal entstandenen Unfallschaden so gering wie möglich halten.
Dies beginnt schon damit, dass Sie gebeten werden möglichst keinen eigenen Gutachter zu nehmen, da man die Feststellung der Schadenshöhe durch mit der Versicherung kooperierende Werkstätten oder Sachverständige veranlasst. Hier gilt der wahre Erkenntnisgrundsatz:  Es muss zwar nicht unbedingt so sein, dass der von der Versicherung beauftragte Gutachter seinen bestehenden Ermessensspielraum eher zugunsten der ihn regelmäßig finanzierenden Versicherung ausnutzt aber rechnen sollten Sie damit.
Fernliegend ist eine solche Befürchtung jedoch nicht. Sie haben das Recht als Kfz Unfallopfer, sich einen eigenen Sachverständigen auszusuchen, dem Sie Ihr Vertrauen schenken, wenn der Schaden größer als 1000 € ist. Nutzen Sie dieses Recht auch! Nur so können Sie sicher sein, dass das Gutachten nicht versicherungslastig und damit zu Ihrem Nachteil ausfällt.

Dieses Schadensmanagment der Versicherungswirtschaft wird dann weiter versuchen Ihnen auch von der Einschaltung eines Anwaltes abzuraten, weil der Schaden ja reguliert werden würde.
Der von Ihnen ins Vertrauen genommene Anwalt ist jedoch im Ergebnis derjenige an Ihrer Seite, der aufgrund seiner fachlichen Kompetenz  sicherstellen kann, dass sämtliche Ansprüche, die Ihnen gebühren auch gesehen und damit geltend gemacht werden.
So kam kürzlich ein Mandant in ein Anwaltsbüro in Berlin und sagte, er möchte lediglich den entstandenen Personenschaden anwaltlich vertreten wissen. Den entstandenen Sachschaden bräuchte ma aber nicht berücksichtigen, weil die gegnerische Versicherung diesen bereits „freiwillig“ und „vollständig“ gezahlt habe. Der Mandant überlies in diesem Fall vor der anwaltlichen Inanspruchnahme die Sachschadensregulierung dem Schadensmanagment der Versicherung und vertraute auf vollständige Regulierung.
Nicht reguliert hat die Versicherung jedoch den entstandenen Nutzungsausfall, da der Pkw nicht nur eine Woche, sondern tatsächlich zwei Wochen zur Nutzung ausfiel. Ohne dass der Mandant es bemerkte „sparte“ die Versicherung wegen seiner Unwissenheit 7 x 50 € Nutzungsausfallentschädgung = 350 €.
Nach Durchsicht der weiteren Unterlagen konnte man feststellen, dass der Gutachter der Versicherung eine Wertminderung im Gutachten mit 400 € festgestellt hatte. Auch dieser Betrag war dem Mandanten nicht ausgezahlt worden. Der Mandant war gelinde gesagt „überrascht“ als ich ihm mitteilen konnte, dass aus dem „vollständig regulierten“ Sachschaden noch in Summe 750 € zur Auszahlung an ihn gelangen.
Die gegnerische Versicherung ist und bleibt ihr Gegner. Dies deshalb, weil die Versicherung nachvollziehbar stets nur ein Interesse haben wird, nämlich den Schaden im Einzelfall möglichst gering zu halten, um die Gesellschaft zu schützen.

Nicht verzeifeln, wir helfen Ihnen !

Nicht verzeifeln, wir helfen Ihnen !

Der Rat kann daher nur lauten, gehen Sie nach einem Unfall sofort zu dem Anwalt und Gutachter Ihres Vertrauens, da nur dieser sicherstellen kann, dass Sie nach dem Unfallschaden nicht noch einen weiteren – nämlich einen Regulierungsschaden – erleiden. Ihr Kfz Gutachter kann Ihnen sicher eine Anwalt empfehlen.

www.verkehrsopferhilfe.de

www.kfz-sachverständige-berlin.de

www.auto-und-verkehr.de 

www.fahrtipps.de

www.mobile.de

www.eurotax-schwacke.de

www.ehh-kfz.de

www.adac.de

www.allianz.de

www.devk.de

www.vhv.de

www.hdi.de

   

Die gegnerische Versicherung ist ein Wirtschaftsunternehmen, das nur seinen Aktionären gegenüber verantwortlich ist und nicht dem Unfallopfer.
Die Versicherung  wird immer versuchen, möglichst wenig zu zahlen. Die Versicherung beschäftigt teuer und gut ausgebildete Sachbearbeiter, die sich mit nichts anderem befassen als mit der Abwehr von Schadenersatzansprüchen. Das sind absolute Profis auf ihrem Gebiet.

Versicherungen sind in der Regesl zwangsläufig Gegner des Geschädigten, und nie "fairer Partner", auch wenn sie das manchmal großspurig behaupten. 
Wie soll derjenige, der zahlen muß, jemanden gut beraten können, an den er zahlen muß?

Je weniger Sachbearbeiter von Versicherungen an Geschädigte zahlen, um so mehr Lob, Anerkennung und Prämien erhalten sie. Das ist aus Sicht der Versicherungen normal und verständlich, aber nicht gut für den Geschädigten.

Organisationen wie Control-Expert GmbH etc. oder sogar auf dem Markt bereits etablierte Gutachter-Organisationen wie DEKRA oder Car-Expert auf, die Reparaturkosten in Unfallgutachten unabhängiger Sachverständiger zusammenstreichen. Das erfolgt unter Hinweis auf die oben genannte Rechtsprechung mancher Untergerichte. Die war wie gesagt ganz vereinzelt und entsprach nicht der Rechtslage. Das hat der BGH jetzt unmißverständlich klargestellt.

 

Lassen Sie sich also von den Gegengutachten solcher Organisationen nicht beeindrucken. Sie sind in der Regel falsch, und das wissen sowohl diese Organisationen wie auch die Versicherer, von denen sie beauftragt werden.




Unsere Gutachten sind rechtssicher